UNSERE GOS

Jari de Detras del jardin

Geb. 09.04.2023

Über Jari de Detras del jardin

Nachdem wie mit Joda auf Grund ihrer schlechten Hüften nicht züchten konnten, Andrea aber weiterhin gerne „ihre“ Gos züchten wollte, kam Jari von Martina Hoppe in unser Leben. Die einzige schwarz-marken Hündin wurde unsere. Eine schon in jungem Alter sehr wachsame kleine Gos-Maus mit guten Ambitionen zur Selbstständigkeit. Im Rudel bis heute unser „Frühwarnsystem“, immer vorausschauend und einsatzbereit, bewacht sie gemeinsam mit Joda Haus, Hof, Womo und alles von denen sie meinen, es gehört uns.

Ein Gos Dream Team. Leider hat auch sie schwere HD, so dass wir unsere Zuchtideen mal einfach gecancelt haben. Sie bleiben beide bei uns, beleben das augenscheinlich sonst langweilige Reiseleben, verführen die Briards zu allerlei Unfug und bringen mich manchmal an den Rand des Wahnsinns und Andrea zum Lachen.

Joda von den Hexen

Geb. 12.05.2020
Eltern: Fräulein Troll von den Hexen x „Paco“ Esplendigos Once in a Livetime

Über Joda

Joda, unsere Einzelkämpferin, wuchs fast zeitgleich mit Briardhündin Zafira auf. Und tatsächlich wurden und sind die beiden ein Dreamteam. Als Trolli, ihre Mutter zu Traudel zog, hat Joda sich einfach noch inniger am Zafi angeschlossen. Bis heute, mittlerweile sind beide fast 6 Jahre alt, haben sie eine enge Beziehung. Joda, sie hat leider schwere HD, konnte natürlich nicht in die Zucht, hat aber Zafis ersten Wurf liebevoll mitbetreut.
Sie darf immer mit Andrea in die Hundestunden und war besonders für die Kids der ideale „Arbeitshund“. Immer geduldig und im Voraus wissend, was zu tun ist. Auch als „erzieherisches Hilfspersonal“ in den Junghundestunden hatte sie ihre „Einsätze“.

Im Rudel ist sie eine unkomplizierte Hündin, lebt unbekümmert in den Tag hinein. Immer gut gelaunt rennt sie lustig durch unser aktuelles Reise-Leben, passt furchtlos auf ihre „Morla“ unser Womo auf und genießt jeden Tag mit ihrem Rudel.

Fräulein Troll von den Hexen

Geb. 20.01.2014
Eltern: Dt. CH. (VDH) WS’13 Cobold von den Hexen x Dschowo’s Naldo

Fräulein Troll

Unsere, bzw. Andreas Trolli hat sich schon früh ausgesucht wen sie am meisten lieben möchte … ihre Andrea. Nach Andrea kam lange nichts mehr … die anderen Hunde im Rudel waren ganz nett, ich, mit klarem Regelwerk eher unerwünscht, aber ihr Herz schlug nur für Andrea. Das machte es im Rudel nicht immer einfach, trotzdem zog sie 3 Würfe souverän auf und aus ihrem letzten Wurf mit nur einem Welpen blieb die kleine Joda natürlich bei uns. Die ganzen Jahre wollte sie immer nur Einzelhund sein und so durfte sie im Alter von 9 Jahren ebenfalls zu Traudel ziehen, die gerade Cobold im Alter von 11 Jahren verloren hatte. Eigentlich wollte Traudel, nach Cobolds Tod, nur noch Tierheimhunde ausführen. Aber immer noch topfit und gut zu Fuß mit 89 Jahren, fühlte sie sich einfach „einsam“ und alleine in dem großen Haus. Und so zog Troll bei ihr ein und bis heute, 2026, genießen sie ihr munteres Rentnerleben.

Dt. CH. (VDH) WS’13 Cobold von den Hexen

02.04.2010 – 08.2023
Eltern: Dschowo’s Henna x Dschowo’s Naldo

Über Cobold von den Hexen

Nachdem unser Urmeli zuchttechnisch gesehen nicht wirklich erfolgreich war, blieb aus Hennas letztem Wurf Cobold bei uns. Nach der sanften Henna und dem weniger sanften Urmeli, war Cobold im Rudel ein angenehmer und eigentlich unkomplizierter Gos. Sie war zwar schnell (daran haben wir uns ja schon gewöhnt) und laut (daran nicht immer) aber etwas einfacher zu handeln. Sie war eine gute und instinktsichere Mutterhündin und zog 3 Würfe instinktsicher auf. Im Alter von 9 Jahren ist sie zu unserer langjährigen Welpenerwerberin Traudel umgezogen, die gerade ihren Rüden aus unserer Zucht hat gehen lassen müssen. Wir, die nie einen unserer alten Hunde abgegeben haben, hatten nicht das Herz, der damalig schon fast achtzigjährigen Traudel den Wunsch nach einem älteren Hund von uns abzuschlagen. Traudel, noch fit und agil, und unsere Cobold wurden ein Dreamteam. Cobold hatte endlich einen Menschen nur für sich alleine, einen riesigen Garten zum bewachen und eine überglückliche Traudel die sie rund um die Uhr beachtete. Cobold hatte bis zu ihrem 11 Lebensjahr ein würdiges Gos Rentner Leben.

Abraxa Urmel von Hexen

10.07.2007 – 12.2019
Eltern: Dschowo’s Henna x Diamond de Ville Magala

Über Abraxa Urmel von den Hexen

Mit Hennas erstem Wurf kam uns so langsam die Idee …Gos-Welpen sind anders als unsere Briard-Welpen! Lauter, schneller, zorniger… aber auch ein bisschen lustiger, turbulenter und „bunter“.

Und so habe ich zum ersten Mal in damals schon 20jähriger Zuchterfahrung staunend vor den kleinen Monstern gestanden. Und genau so ein „Monsterchen“ ist geblieben. Urmeli … schwarz, schnell, laut, unduldsam und gleichzeitig so lieb, charmant, zugetan und witzig. Mit ihr begann unser wirkliches Gos Leben.

Urmeli, den Briards immer 1.000 Schritte voraus, war immer mittendrin, egal in was. Nur meine langjährige Erfahrung und den Willen, das nicht einfach hinzunehmen, haben aus uns irgendwann ein richtig gutes Team gemacht. Und wir haben gelernt, dass Gos alles andere als einfach sind. Trotzdem ist unser Urmeli all die Jahre UNSER Gos gewesen. Auch heute in 2026 nach all den vergangenen Jahren, Urmeli war einfach weit über nur gut, sie war unbeschreiblich und wir haben sie trotz aller Eskapaden über alles geliebt.

Sie hatte leider nur einen Wurf mit nur 3 Welpen. Mehr wollte sie einfach nicht.
Urmeli hat, Jahre später, mit ihrer geliebten Briardhündin Onawa all deren Chemo-Einsätze miterlebt. Ist mit uns quer durch Deutschland in die Kliniken gefahren, hat geduldig während der Chemo neben Onawa gelegen und ist mit ihr noch fast 4 Jahre puppenlustig durch unser Leben getobt. Nachdem Onawa dann 10jährig doch ihrem Lymphom erlegen ist, ist Urmeli nur 3 Monate nach Onawas Tod einfach gegangen…
Noch heute vermissen wir diesen Ausnahme Gos d‘ Atura.

Dschowo‘s Henna

geb. am 28.12.2004 – 17.04.2015
Eltern: Dschowo‘s Soria x Ch. CH., Dt. CH. (VDH), Int. CH. Rocco de la Charola

Über Dschowo’s Henna

Nachdem uns die Idee kam, für die „späteren“ Lebendjahre mit einer kleineren, „pflegeleichten“ Rasse zu leben und diese zu züchten, haben wir uns durch diverse in Frage kommenden Rassen gearbeitet und quer durch Deutschland, Schweiz und Österreich die Züchter angesehen. Und sind letztlich bei der Rasse Gos d´Atura Catalan, dem Gos, „hängengeblieben“. Lebendig, mittelgroß, nicht so langes Fell … der Gos erfüllte alle Bedingungen.

Und so kam Henna aus der Schweiz zu uns. Genau die Hündin die wir wollten und das blieb sie auch ihr Leben lang. Verspielt, lustig, jedem und allem zugetan. Henna war für uns das Musterbeispiel eines Gos d’Aturas. Völlig kompliziert passte sie sich in unser Briardrudel ein, wuchs mit Inschi gemeinsam auf, war eine perfekte Mutterhündin und bis zuletzt, eine unkomplizierte Rudel- und Menschenhündin.

Genau so haben wir uns unsere Zucht und das Leben mit einem oder mehreren Gos vorgestellt. Henna hatte 3 Würfe die sie komplikationslos großzog. Von ihrem ersten Wurf blieb Abraxa Urmel von den Hexen und aus ihrem 3. Wurf unsere Cobold von den Hexen bei uns. Und damit fing das Chaos an!

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