UNSERE BRIARDS
Lillith vom Hexenhof
Geb. 24.05.2023
Eltern: Umay vom Hexenhof x Hugo von der frechen wilden Hummel
Über Lillith
Lillith ist mit unserer Gos Hündin Jari auf unseren Hundeplätzen großgeworden, kennt alle Regeln, Rassen und Interaktionen mit anderen Hunden und Menschen. Aber ganz anders als Jari, ist sie etwas wählerischer mit ihrer Zuneigung. Sie ist immer höflich, aber distanzierter als Treibauf Jari und sucht sich ihre Menschen und Hunde gerne selber aus.
Dieses Jahr soll sie ihre „Ausstellungskarriere“ starten, damit wir im Oktober 2026 die Zuchtzulassung angehen können. Für 2027 haben wir dann ihren ersten Wurf geplant. Mal sehen ob ihr unsere Pläne gefallen.
Zafira vom Hexenhof
Eltern: CH. Tiara Mimi vom Hexenhof CH. x Limited Edition du Rêve Lourd d‘ Eté
Über Zafira
Mittlerweile wird Mimi in 2026, 12 Jahre und ist ein wenig „sanfter“ geworden. Und obwohl Zaffi sich sehr um Mäßigung bemüht, müssen wir oft schauen, dass Zaffi ihr Mutter nicht einfach umwirft.
Zaffi hatte bis dato einen Wurf den sie gnadenlos gut aufzog. Unkompliziert, instinktsicher und klar hat sie ihre Welpen liebevoll aufgezogen. Geholfen hat ihr dabei vorrangig unser Gos Joda, der Zaffis „Schatten“ ist. Wo Zaffi ist, ist Joda nicht weit weg. Zaffi ist Jodas große Liebe und darf einfach alles bei ihr. Zaffi erträgt es geduldig und es kommet uns manchmal so vor, als wenn sie Jodas Bedürftigkeit spürt und ihr, in Jodas etwas chaotischem Dasein, ein stabiler Halt ist.
In 2026 planen wir einen weiteren Wurf mit ihr … und wer weiß ob dann nicht so ein kleines „Kraftpaket“ bei uns bleiben darf.
Umay vom Hexenhof
Eltern: WS CH. Onawa vom Hexenhof x Woodstock vom Vossberg
Über Umay
Umay der Irrwisch auf vier Beinen, wuchs demzufolge bei Oma Inschi auf, die schon in den ersten Wochen einfach mal Milch für Onawas Kinder machte und sie alle betreute und großzog. Oma Inschi hatte nun ihre Lebensaufgabe. Hingebungsvoll betreute sie das kleine Hexlein, säugte sie noch ewig lange, umsorgte und betüddelte sie. Umay war und ist ein kleiner Sonnenschein. Die liebevolle Aufzucht von Oma Inschi hat ein inniges Band zwischen den beiden so verschiedenen Briards entstehen lassen.
Aber sie hat auch das Herz von Mama Onawa gewonnen. Kaum, dass Onawa nach der Chemo wieder präsent im Rudel war, hat Umay nach einem halben Jahr ohne näheren Kontakt, sich ihre Mama zurückerobert. Und Onawa genoss es ohne Ende ein gesundes Leben mit ihrer temperamentvollen Tochter zu haben. Ein 3 Gestirn ist es geworden „Oma Mama Tochter“ und sie lagen so oft miteinander, putzten sich die Ohren und Mäulchen und genossen ihr Zusammensein.
Heute 2026 hat sie ihre eigene 3jährige Tochter aus ihrem letzten Wurf und umsorgt sie genauso liebevoll wie sie geliebt wurde. Umay ist immer noch Kindskopf, tobt mit Tochter Lillith umeinander und benimmt sich nach wie vor wie ein junger Hund. Senior ist gänzlich anders und wir genießen unsere junge, alberne Seniorin.
Tiara Mimi vom Hexenhof
Eltern: Larimar vom Hexenhof x Raziell Romani
Über Tiara Mimi
Mara und Oma Inschi waren total im Glück über ihr Kind. Es wurde täglich komplett gewaschen, mehrfach täglich von oben bis unten beschnuppert, umsorgt und unendlich geliebt … nicht nur von den Beiden. Auch Andrea ist total aus dem Häuschen über das gelungene Kind.
Im August 2017 war es endlich soweit, Mimi bekam ihre ersten Babys … und wir hatten nach 2 ½ Jahren Briardpause wieder Hexenkinder!!!! Dass es dann auch gleich 15 geborene Hexenkinder waren … war nicht der Plan. Aber Mimi hat in alter Tradition alles gut gemanagt. Alles ganz easy: Geburt, Aufzucht und mit Hilfe von Mama Mara und Oma Inschi haben wir 14 Hexlein im Sommer/Herbst 2017 aufziehen dürfen. 2 weitere Würfe hat sie noch bekommen und ist dann 2020 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Aus ihrem letzten Wurf ist ihre fauve Tochter Zafira geblieben. Heute, 2026, läuft sie als Seniorin und Chefin des Hexenrudels gelassen und fröhlich durchs Leben. Die kleinen „Zipperlein“ ignoriert sie gelassen und lässt es sich im Seniorenverbund mit Umay richtig gutgehen.
Weltsiegerin CH. Onawa vom Hexenhof
Eltern: CH. Fee Morgaine vom Hexenhof x CH. Mon Ami pour toujours Gambler
Weltsiegerin 2013, Selektioniert, Deutscher Champion-VDH
Über Onawa
Onawa wurde 2014 in Budapest Weltsiegerin. Und ich, die seit meiner Ausbildung zur Hundetrainerin, niemals mehr einen Hund am Halsband ziehen wollte, lief mit lockerer Leine ohne Druck und Getue mit ihr durch den Ring. Und Onawa gewann alles!!!
Leider ist Onawa 2015 während ihres 2. Wurfs an einem Lymphom erkrankt. Somit war der U-Wurf ihr letzter Wurf. Umay (Hoffnung) ist aus diesem Wurf bei uns geblieben. Glücklicherweise hat Onawa das halbe Jahr Chemo mit allen Behandlungen super gut überstanden. Ein herzliches Danke an die Ärzte der Klinik in Hofheim, die unsere schon aufgegebene Onawa vor dem Tod bewahrt haben. Und einen besonders lieben Dank an unsere Tierärztin und Freundin Dr. Siegrun Lauböck in Plattling, die in Absprache mit Hofheim alles getan hat um Onawa und mir zu helfen. Onawa war bis März 2019 eine immer noch quietschfidele, symptomfreie Hündin und ist in dieser Zeit zu unserer ‚Königin‘ geworden. Ein Traum von einer Hündin.
Zu ihre Tochter Umay, die sie aufgrund der Chemotherapie nicht aufziehen konnte, hat sie einen innigen Zugang gefunden und beide sind ein grandioses Mutter-Tochter-Team geworden … Wunder gibt es immer.
Onawa ist im März 2019 erneut an dem Lymphom erkrankt und trotz einer weiteren 6-monatigen Chemotherapie ist sie im Oktober 2019 für immer gegangen. Wir haben alles für sie getan und sie hatte bis 2 Tage vor ihrem Einschlafen ein „gesundes“ erfülltes Leben. Onawa war MEINE Hündin, die vielen Fahrten nach Frankfurt in die Klinik, das stundenlange bei ihr sein während der Chemo, die ständige Besorgnis, sowie die innigen Momente während der Krankheit haben uns zu einem besonderen Team werden lassen. Sie hat aus mir die Hundetrainerin gemacht, die ich heute bin und einen besseren, geduldigeren Menschen.
Larima Mara vom Hexenhof
Eltern: Inschallah vom Hexenhof x CH. Fellini vom Hexenhof
Über Larima Mara
Aus ihrem letzten Wurf haben wir die einzige schwarze Hündin behalten und Tiara Mimi ist ein kleines, schwarzes Abbild ihrer Mutter. Wie ihre Mama Larima und Ihre Oma Inschallah ist sie eine überaus freundliche, genügsame und sanfte Hündin.
Zu unserem großen Erstaunen hat Mara im Sommer 2017, bei dem ersten Wurf ihrer Tochter Mimi mit 14 Welpen, gleich mitgeholfen die Welpen zu putzen und sie zu umsorgen. Traut vereint lagen Mutter und Tochter umringt von 14 Welpen. Mara hat blitzartig auch noch richtig viel Milch ‚gebastelt‘ und so war sie eine große Hilfe für uns und Mimi. Aber das Team wurde dann auch noch von Oma Inschallah komplettiert. Alle drei sorgen sich um Mimis großen Wurf … wir sind dankbar solche Hunde haben zu dürfen.
Mara ist mit 14 Jahren sanft und friedlich ihren Ahnen gefolgt und hinterlässt wie alle unsere Hunde eine tiefe Trauer und Wehmut.
Inschallah vom Hexenhof
Eltern: CH. Abraxa-Hexe vom Hexenhof x CH. Norton des Plaines de Brotonne
Über Inschallah
In jungen Jahren hatten wir durchaus Zweifel, ob wir da nicht einen kleinen Biber heranziehen, da sie wild entschlossen war, unsere Wohnung restlos zu zerrnagen. Glücklicherweise hat sie dann doch noch andere Qualitäten entdeckt und buddelte stattdessen gemeinsam mit Gos Hündin Henna unseren Garten um. Endlich erwachsen, hat sie diesbezüglich alle Ambitionen nach draußen verlegt und wusste sich vorzüglich zu benehmen.
Sie war unsere Therapiehündin in fast allen Lebenslagen. Alles wurde von ihr ertragen: zwickende Kinderhände, schwierige Hunde, jeder Alltagsstress, Tierarztbesuche die sie souverän ‚bewedelte‘. Genau wie ihre Mutter Hexe ging sie fröhlich und total unkompliziert durch ihr und unser Leben. Für uns als Züchter ist es immer wieder ein Geschenk, so eine Hündin zu haben. Lange war sie in meiner Hundeschule im Einsatz und hat durch ihre Ruhe vielen Hunden Sicherheit gegeben. Bei Besuchen im Kindergarten, umringt von 50 kreischenden Kindern, lag sie gelassen wedelnd auf dem Rücken … wie ihre Mutter Hexe ein ‚Ausnahmehund‘!
Im September 2017, schon lange Uroma, hat sie sich bei Mimis Wurf mit 14 Hexenkinder auf ihre ‚Aufgaben‘ besonnen und lag hingebungsvoll bei ‚ihren‘ Welpen. Eine geniale Hündin, geduldig und immer freundlich. Altersgemäß genoss sie es auch mehr und mehr mit uns zu schmusen und sich ihre Leckerli Rationen zu erbetteln.
Mit 15 Jahren, eigentlich noch „topfit“ ist sie plötzlich davongeflogen und hinterlässt eine riesige Lücke.
CH. Fee Morgaine vom Hexenhof
Geb. 30.04.2002 – 06.2014
Eltern: CH. Ghana du chateau magic x CH. Utreque des Enfants de Lutece
Deutscher Champion VDH
Über Fee Morgaine
Alle Würfe hat sie supergut aufgezogen und uns Züchter gezeigt wie unproblematisch züchten sein kann, wenn eine Mutterhündin alles selbstständig managt. Nur die Waage zum Welpenwiegen hat sie nicht in Gang bekommen und auch das Wäschewaschen hat sie uns dann doch gelassen. Aus ihrem 3. und letzten Wurf ist zu ihrer großen Freude Onawa geblieben.
Morgaine liebte es auf unseren Hundeplätzen mit Andrea zu „arbeiten“. Dinge zu tun die sie kannte machten ihr unendlich viel Spaß.
Fünf Jahre hat sie Ihr Rentnerinnen Dasein genossen und ist ein tolles Familienmitglied mit ganz eigenen Ansichten geblieben. Wer sie anfassen durfte, hat sie schon ganz früh selbst bestimmen wollen und anders als alle unsere anderen Briards, war sie nie Allen und Jedem zugetan. Sie war bis zuletzt eine besondere Persönlichkeit.
Pfingsten 2014 hat sie ihre Reise zu unseren schon weggeflogenen Hexen angetreten und hinterlässt eine große Lücke in unserem Rudel.
CH. Abraxa Hexe vom Hexenhof
Geb. 10.03.1998 – 11.2010
Eltern: CH. Ghana du chateau magic x CH. Mirage
Deutscher Champion-VDH
Über Abraxa Hexe
Jeder Tag ohne ein Lachen ist ein verlorener Tag … so hat sie uns immer, bis zuletzt, ein Lachen geschenkt und uns gezeigt wie wunderschön jeder gemeinsame Tag ist. Wir vermissen sie so sehr ….
Sie war Andrea’s und mein erstes gemeinsames Hexlein, unser erster Wurf von unserer Ghana. Hexe, schwarz, temperamentvoll, eigenwillig ohne Ende, fröhlich, absolut souverän gegen über Menschen und Tieren, war ein Ausnahmehund! Selbst für uns, nach so vielen Hunden und fast 22 Jahren Zucht war Hexe für uns ein ganz besonderer Hund.
Sie war die ‚Grand Dame‘ unseres Hexenhofes. Selbst heute noch, im Februar 2026, Jahrzehnte nach ihrem Tod, kann ich nicht ohne tiefe Trauer an sie denken und über sie schreiben.
Sie hatte vier Würfe mit 40 aufgezogenen Welpen, die sie in der ihrer freundlichen unkomplizierten Art großzog. Zwischen den Würfen startete sie ihre Ausstellungskarriere, sie war Jungend- und Clubchampion, so ganz nebenbei. Wo wir waren war sie zu ‚Hause‘, immer mittendrin und immer super gut drauf.
Durch ihre Tochter Inschallah und den weiteren Ahnen haben wir bis heute ein kleines Stückchen von ihr bei uns und sehen sie so in ihren Ahnen weiterleben.
CH. Ghana du chateau magic
Geb. 15.11.1995 – 11.2004
Eltern: Bali du chateau magic x Ice des Edennes de Colmel
Ghana war aus meiner ersten Zuchtstätte „du chateau magic“
Deutscher Champion-VDH
Über Ghana
großrahmige Hunde mit stabilem Gangwerk, dunklen Augen und einem herrlichen unifarbenen Fauve. Ghana, in ihrem Wesen aber wesentlich aufgeweckter als Bali, war auch mehr Kobold denn Briard.
Genauso freundlich wie ihre Mutter Bali, aber deutlich lebhafter, fegte sie mit ihrer, für eine Hündin doch imponierender Größe und Masse, über alle Hindernisse. 4 Würfe hat sie super aufgezogen und zwei ihrer Kinder leben bei uns auf dem Hexenhof. Von ihren 31 Kindern sind 8 Hunde in VDH – Zucht. Sie hat sich 2003 aus dem aktiven Zuchtgeschehen verabschiedet und regierte hingebungsvoll als „Queen Ghana“ ihr Rudel.
Leider mussten wir auch Ghana, die letzte aus meinem „alten Rudel“ im November 2004 gehen lassen. Jeder Abschied ist für uns immer wieder furchtbar und hinterlässt eine riesige Lücke.
Bali du chateau magic
Eltern: „Shiva“ Carmen de la Pasquiere x Neptun vom Vossberg
Bali war aus meiner ersten Zuchtstätte „du chateau magic“
Über Bali
Sie besaß die gleiche Freundlichkeit wie ihre Mutter, war insgesamt nur recht ruhig. Bei ihren drei Würfen haben wir immer auf temperamentvolle Partner zum Ausgleich geachtet. Ihr letzter Wurf waren „Hexenkinder“ in meiner und Andreas neuer Zuchtstätte „vom Hexenhof“ nach über vier Jahren „Babypause“. Bali war eine recht unauffällige Hündin, immer lieb und verschmust. Am Napf und an der Leckerli-Dose zeigten sich allerdings ihre wirklichen Talente: jeder Napf war in Sekundenschnelle leergefressen!
CH. „Merlin“ Quentin vom Vossberg
Geb. 24.04.1992 – 09.2003
Eltern: Dannia von den drei Birken x Neptun vom Vossberg
„Merlin“ war mein Zuchtrüde.
Deutscher Champion-VDH
Über Merlin
Er hat, genau wie Shiva und Bali, mein damaliges sehr turbulentes Leben, Berlin, Reisen im Wohnmobil durch Europa, Ausstellungen, etc., großartig mitgelebt.
Viel zu früh starb er mit 11 ½ Jahren an Prostatakrebs. Er ‚lebt‘ jetzt bestimmt mit allen den anderen „davongeflogenen“ Hexenkindern irgendwo im Universum, wo er gemeinsam mit ihnen fröhlich alles das tun kann, was er hier bei uns nicht durfte: Katzen jagen, an der Hauswand markieren, Rüden einschüchtern, Hündinnen berammeln, aus dem Auto heraus kläffen, bei meinen Kunden die ‚Hundebar‘ leeren, und, und, und …! Er ist bestimmt glücklich und schaut uns amüsiert zu, wie wir weiterhin ganz tapfer versuchen, unserem Rudel all diese ‚Unarten‘ nicht zu gestatten.
Er hatte 19 Deckungen mit weit über 100 Kindern von denen etliche erfolgreich in der Zucht eingesetzt wurden. Nach ihm gab es keinen Rüden mehr der langfristig unseren Hexenhof bewohnt hat. Mein Rüde … er war und bleibt einzigartig.
„Shiva“ Carmen de la Pasquiere
Eltern: Alischa de la Pasquiere x Anian von der Funkenhöhle
„Shiva“ war die erste Zuchthündin aus meiner ersten Zuchtstätte „du chateau magic“
Über Shiva
Shiva war nie der Ausstellungsbriard, ihr Kopf war zu klein, der Fang zu spitz und das Fauve zu charbonné. Trotzdem erlief sie sich Platzierungen, einfach weil ihre freundliche Ausstrahlung jeden beeindruckte.
Sie war die Chefin im Rudel und blieb es bis zuletzt, ohne jemals „unfreundlich“ zu ihren Rudelgefährten zu sein. Ihre Berliner Herkunft und ihre Jahre dort hat sie nie vergessen, jeder Großstadtbesuch wurde freudig beschnüffelt, jede Menschenansammlung begeistert durchlebt, Getöse und Lärm machten sie immer freudig erregt. Sie war das Vorbild für unseren Nachwuchs und unser Maßstab für das, was wir von einem Briard verhaltensmäßig erwarten können.
„Wawa“ du hast in unseren Herzen einen ganz besonderen Platz.